... Wir überprüfen gerne auch Ihren Impfstatus ...

INFO

Patienten-Informationen

Bei der jeweiligen ersten Verordnung besprechen Sie bitte stets persönlich mit Ihrem Arzt, welche Medikamente und Heilmittel Sie für Ihre Gesundheit unbedingt benötigen. Danach können Rezepte auch telefonisch bestellt werden.

 

Für die Behandlung beim Facharzt benötigen Sie eine Überweisung von Ihrem Hausarzt. Die Überweisung löst automatisch eine Befundübermittlung aus. Dieser kann in der Praxis besprochen werden. Wir archivieren Ihre Befunde für Sie (dies ist sehr wichtig bei allen Kur-, Versorgungsamt- und Rentenanträgen).

Blutentnahmen für Laboranalysen finden Montag bis Freitag zwischen 8.00 und 10.00 Uhr statt.

Notfälle

Wenn Sie nicht in die Praxis kommen können, kommen wir selbstverständlich zu Ihnen!

Bitte fordern Sie Hausbesuche möglichst früh an.

Bei Notfällen außerhalb der Praxiszeiten rufen Sie die Praxisnummer an. Der Anrufbeantworter sagt Ihnen die Telefonnummer des zuständigen Hintergrunddienstes. Zur Zeit ist ein ärztlicher Bereitschaftsdienst im Krankenhaus Lebach eingerichtet, erreichbar unter der Nummer 116117.

Es genügt, wenn Sie uns Ihre Krankenversichertenkarte bei der ersten Behandlung im jeweiligen Quartal vorlegen. Im Zuge der gesetzlich vorgeschriebenen Umstellung auf die Telematikinfrastruktur (unsere Praxis ist seit 2018 an das System angebunden) kann es zu Schwierigkeiten mit dem Abgleich der Daten der Versichertenkarte mit den Krankenkassendaten kommen. Fordern Sie gegebenenfalls eine aktuelle Versichertenkarte bei Ihrer Krankenkasse an.

Dieser Abschnitt ist noch in Bearbeitung. Ich versuch hier Ihnen aktuelle Informationen Erkanungenzum Download

zur Verfügung zu stellen.

 

Zum Hauptinhalt springen

SCHNELLER WIEDER GESUND

Bremsen Zinkpastillen die Erkältung aus?

In einer Metaanalyse (13 placebokontrollierte Studien, insgesamt 1407 Patienten) wurde untersucht, ob die Zinkzufuhr per Lutschpastille eine Erkältung verkürzen kann. Es zeigte sich, dass die Wirkung von der Dosis wie auch von der Zusammensetzung des Zinkpräparats abhängt.

Erhielten die Probanden täglich weniger als 75 mg Zink, zeigte sich kein positiver Effekt (fünf Studien).


Dagegen konnten sieben der acht Studien, in denen mehr als 75 mg Zink täglich verabreicht wurden, einen signifikanten Nutzen in Form einer kürzeren Krankheitsdauer verbuchen.

In drei dieser Studien reduzierte Zinkacetat die Erkältungszeit um 42%, in fünf Untersuchungen mit anderen Zinksalzen dagegen nur um 20%.

Hemilä H. The Open Respiratory Mediane Journal 201l;5:51-58