... Wir überprüfen gerne auch Ihren Impfstatus ...

INFO

Patienten-Informationen

Bei der jeweiligen ersten Verordnung besprechen Sie bitte stets persönlich mit Ihrem Arzt, welche Medikamente und Heilmittel Sie für Ihre Gesundheit unbedingt benötigen. Danach können Rezepte auch telefonisch bestellt werden.

 

Für die Behandlung beim Facharzt benötigen Sie eine Überweisung von Ihrem Hausarzt. Die Überweisung löst automatisch eine Befundübermittlung aus. Dieser kann in der Praxis besprochen werden. Wir archivieren Ihre Befunde für Sie (dies ist sehr wichtig bei allen Kur-, Versorgungsamt- und Rentenanträgen).

Blutentnahmen für Laboranalysen finden Montag bis Freitag zwischen 8.00 und 10.00 Uhr statt.

Notfälle

Wenn Sie nicht in die Praxis kommen können, kommen wir selbstverständlich zu Ihnen!

Bitte fordern Sie Hausbesuche möglichst früh an.

Bei Notfällen außerhalb der Praxiszeiten rufen Sie die Praxisnummer an. Der Anrufbeantworter sagt Ihnen die Telefonnummer des zuständigen Hintergrunddienstes. Zur Zeit ist ein ärztlicher Bereitschaftsdienst im Krankenhaus Lebach eingerichtet, erreichbar unter der Nummer 116117.

Es genügt, wenn Sie uns Ihre Krankenversichertenkarte bei der ersten Behandlung im jeweiligen Quartal vorlegen. Im Zuge der gesetzlich vorgeschriebenen Umstellung auf die Telematikinfrastruktur (unsere Praxis ist seit 2018 an das System angebunden) kann es zu Schwierigkeiten mit dem Abgleich der Daten der Versichertenkarte mit den Krankenkassendaten kommen. Fordern Sie gegebenenfalls eine aktuelle Versichertenkarte bei Ihrer Krankenkasse an.

Dieser Abschnitt ist noch in Bearbeitung. Ich versuch hier Ihnen aktuelle Informationen Erkanungenzum Download

zur Verfügung zu stellen.

 

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FALSCHE VORSICHT - Keine Angst vorm Betablocker bei COPD!

Patienten mit KHK und COPD werden nur selten Betablocker verordnet, eine Vorsichtsmaßnahme, die nicht nur unbegründet ist, sondern den Patienten sogar schadet.

Für eine Studie aus Schottland wurden Registerdaten von 5977 COPD-Patienten, die meisten in den GOLD-Stadien II oder III, ausgewertet. Alle Patienten wurden mit inhalativen Bronchodilatatoren behandelt, ein Teil auch mit inhalativen Kortikosteroiden.

819 Patienten erhielten wegen einer kardiovaskulären Erkrankung einen Betablocker, davon 720 einen kardioselektiven Wirkstoff.

Nach einer Beobachtungsdauer von 4,3 Jahren lag die Sterblichkeit bei den Patienten unter zusätzlicher Betablockade um 22% niedriger.

Betablocker erwiesen sich auch in Bezug auf COPD-Exazerbationen als vorteilhaft. Bei einer Subgruppe von 2712 Patienten wurden außerdem Lungenfunktionsmessungen durchgeführt. Auch hier konnte Entwarnung gegeben werden: Die Zusatztherapie mit einem Betablocker führte nicht zu einer Verschlechterung der Lungenfunktion.