... überprüfen Sie Ihren Impfschutz, wir helfen Ihnen gerne ...

INFO

Patienten-Informationen

Bei der jeweiligen ersten Verordnung besprechen Sie bitte stets persönlich mit Ihrem Arzt, welche Medikamente und Heilmittel Sie für Ihre Gesundheit unbedingt benötigen. Danach können Rezepte auch telefonisch bestellt werden.

Für unsere Patienten aus dem Lebacher und Schmelzer Raum ist vor der Praxis ein Rezeptbriefkasten angebracht. Die Medikamente werden Ihnen noch am gleichen Tag bzw. nach der Abendsprechstunde am folgenden Tag von der jeweiligen diensthabenden Apotheke nach Hause gebracht.

Unsere Patienten aus dem Eppelborn-Wiesbacher Bereich haben die Möglichkeit, ihre Medikamente in einer der beiden Wiesbacher Apotheken abzuholen.

Für die Behandlung beim Facharzt benötigen Sie eine Überweisung von Ihrem Hausarzt. Ohne Überweisung müssen Sie erneut die Praxisgebühr für jeden in Anspruch genommenen Facharzt entrichten. Die Überweisung löst automatisch eine Befundübermittlung aus. Wir sammeln und archivieren Ihrer Befunde (dies ist sehr wichtig bei allen Kur-, Versorgungsamt- und Rentenanträgen).

Blutentnahmen für Laboranalysen finden Montag bis Freitag zwischen 8.00 und 10.30 Uhr statt.

Notfälle

Wenn Sie nicht in die Praxis kommen können, kommen wir selbstverständlich zu Ihnen!

Bitte fordern Sie Hausbesuche möglichst früh an.

Bei Notfällen außerhalb der Praxiszeiten rufen Sie die Praxisnummer an. Der Anrufbeantworter sagt Ihnen die Telefonnummer des zuständigen Bereitschaftsarztes.

Es genügt, wenn Sie uns Ihre Krankenversichertenkarte bei der ersten Behandlung im jeweiligen Quartal vorlegen.

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Weniger Mortalität Kaffee - Muntermacher für die Leber?

Schützt Kaffee die Leber vor Alkohol und falscher Ernährung? Regelmäßige Kaffeetrinker starben in einer Kohortenstudie deutlich seltener an einer nicht viral bedingten Leberzirrhose.

 

Der positive Einfluss des Muntermachers auf die Leber liegt für ein US-amerika-nisch-asiatisches Forscherteam auf der Hand: In ihrer Kohortenstudie mit über 63.000 Einwohnern Singapurs lag die Rate der zirrhosebedingten Todesfälle bei Teilnehmern, die täglich zwei oder mehr Tassen Kaffee tranken, um 38% niedriger als bei Verächtern des Bohnensafts.

Fast 15 Jahre lang hatten die Forscher die Teilnehmer und ihre Trinkgewohnheiten verfolgt; in diesem Zeitraum waren 114 einer Leberzirrhose erlegen. Der Kaffee schützte aber nur vor der Zirrhose als Folge eines erhöhten Alkoholkonsums oder einer nicht alkoholischen Fettlebererkrankung. Bei He-patitis-B- oder -C-Patienten ließ sich kein signifikanter Zusammenhang belegen, ¡tu)

Geh GBBetal, Hepatology 2014 (online first)