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INFO

Patienten-Informationen

Bei der jeweiligen ersten Verordnung besprechen Sie bitte stets persönlich mit Ihrem Arzt, welche Medikamente und Heilmittel Sie für Ihre Gesundheit unbedingt benötigen. Danach können Rezepte auch telefonisch bestellt werden.

 

Für die Behandlung beim Facharzt benötigen Sie eine Überweisung von Ihrem Hausarzt. Die Überweisung löst automatisch eine Befundübermittlung aus. Dieser kann in der Praxis besprochen werden. Wir archivieren Ihre Befunde für Sie (dies ist sehr wichtig bei allen Kur-, Versorgungsamt- und Rentenanträgen).

Blutentnahmen für Laboranalysen finden Montag bis Freitag zwischen 8.00 und 10.00 Uhr statt.

Notfälle

Wenn Sie nicht in die Praxis kommen können, kommen wir selbstverständlich zu Ihnen!

Bitte fordern Sie Hausbesuche möglichst früh an.

Bei Notfällen außerhalb der Praxiszeiten rufen Sie die Praxisnummer an. Der Anrufbeantworter sagt Ihnen die Telefonnummer des zuständigen Hintergrunddienstes. Zur Zeit ist ein ärztlicher Bereitschaftsdienst im Krankenhaus Lebach eingerichtet, erreichbar unter der Nummer 116117.

Es genügt, wenn Sie uns Ihre Krankenversichertenkarte bei der ersten Behandlung im jeweiligen Quartal vorlegen. Im Zuge der gesetzlich vorgeschriebenen Umstellung auf die Telematikinfrastruktur (unsere Praxis ist seit 2018 an das System angebunden) kann es zu Schwierigkeiten mit dem Abgleich der Daten der Versichertenkarte mit den Krankenkassendaten kommen. Fordern Sie gegebenenfalls eine aktuelle Versichertenkarte bei Ihrer Krankenkasse an.

Dieser Abschnitt ist noch in Bearbeitung. Ich versuch hier Ihnen aktuelle Informationen Erkanungenzum Download

zur Verfügung zu stellen.

 

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Weniger Mortalität Kaffee - Muntermacher für die Leber?

Schützt Kaffee die Leber vor Alkohol und falscher Ernährung? Regelmäßige Kaffeetrinker starben in einer Kohortenstudie deutlich seltener an einer nicht viral bedingten Leberzirrhose.

 

Der positive Einfluss des Muntermachers auf die Leber liegt für ein US-amerika-nisch-asiatisches Forscherteam auf der Hand: In ihrer Kohortenstudie mit über 63.000 Einwohnern Singapurs lag die Rate der zirrhosebedingten Todesfälle bei Teilnehmern, die täglich zwei oder mehr Tassen Kaffee tranken, um 38% niedriger als bei Verächtern des Bohnensafts.

Fast 15 Jahre lang hatten die Forscher die Teilnehmer und ihre Trinkgewohnheiten verfolgt; in diesem Zeitraum waren 114 einer Leberzirrhose erlegen. Der Kaffee schützte aber nur vor der Zirrhose als Folge eines erhöhten Alkoholkonsums oder einer nicht alkoholischen Fettlebererkrankung. Bei He-patitis-B- oder -C-Patienten ließ sich kein signifikanter Zusammenhang belegen, ¡tu)

Geh GBBetal, Hepatology 2014 (online first)