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INFO

Patienten-Informationen

Bei der jeweiligen ersten Verordnung besprechen Sie bitte stets persönlich mit Ihrem Arzt, welche Medikamente und Heilmittel Sie für Ihre Gesundheit unbedingt benötigen. Danach können Rezepte auch telefonisch bestellt werden.

 

Für die Behandlung beim Facharzt benötigen Sie eine Überweisung von Ihrem Hausarzt. Die Überweisung löst automatisch eine Befundübermittlung aus. Dieser kann in der Praxis besprochen werden. Wir archivieren Ihre Befunde für Sie (dies ist sehr wichtig bei allen Kur-, Versorgungsamt- und Rentenanträgen).

Blutentnahmen für Laboranalysen finden Montag bis Freitag zwischen 8.00 und 10.00 Uhr statt.

Notfälle

Wenn Sie nicht in die Praxis kommen können, kommen wir selbstverständlich zu Ihnen!

Bitte fordern Sie Hausbesuche möglichst früh an.

Bei Notfällen außerhalb der Praxiszeiten rufen Sie die Praxisnummer an. Der Anrufbeantworter sagt Ihnen die Telefonnummer des zuständigen Hintergrunddienstes. Zur Zeit ist ein ärztlicher Bereitschaftsdienst im Krankenhaus Lebach eingerichtet, erreichbar unter der Nummer 116117.

Es genügt, wenn Sie uns Ihre Krankenversichertenkarte bei der ersten Behandlung im jeweiligen Quartal vorlegen. Im Zuge der gesetzlich vorgeschriebenen Umstellung auf die Telematikinfrastruktur (unsere Praxis ist seit 2018 an das System angebunden) kann es zu Schwierigkeiten mit dem Abgleich der Daten der Versichertenkarte mit den Krankenkassendaten kommen. Fordern Sie gegebenenfalls eine aktuelle Versichertenkarte bei Ihrer Krankenkasse an.

Dieser Abschnitt ist noch in Bearbeitung. Ich versuch hier Ihnen aktuelle Informationen Erkanungenzum Download

zur Verfügung zu stellen.

 

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Vitamin D verändert die Genaktivität

Warum ein Mangel das Immunsystem schwächt

 

BOSTON - Für die ungünstigen Wirkungen eines Vitamin-D-Mangels scheinen genetische Veränderungen verantwortlich zu sein. Darauf deutet eine kleine Studie hin.

An der Untersuchung nahmen acht gesunde junge Erwachsene teil, die alle initial einen Vitamin-D-Mangel aufwiesen. Über zwei Monate erhielten sie entweder 400 oder 2000 IE Vitamin D täglich. Alle kamen dadurch zumindest auf 25-Hydroxyvitamin-D-Werte über 20 ng/ml. Zu Beginn und am Ende der Studienperiode wurden aus Leukozytenproben mehr als 22 000 Gene untersucht.

Es zeigte sich, dass das Auffüllen der Spiegel die Aktivität von 291 Genen signifikant veränderte. Die biologischen Funktionen dieser Gene waren wiederum mit 160 Pfaden verknüpft, die in Verbindung mit Krebs, Autoimmunerkrankungen, Infektionen und kardiovaskulären Krankheiten stehen. Die Ergebnisse liefern „molekulare Fingerabdrücke“, die zur Erklärung der günstigen Wirkungen von Vitamin D außerhalb des Skelettsystems beitragen können.    

abr