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INFO

Patienten-Informationen

Bei der jeweiligen ersten Verordnung besprechen Sie bitte stets persönlich mit Ihrem Arzt, welche Medikamente und Heilmittel Sie für Ihre Gesundheit unbedingt benötigen. Danach können Rezepte auch telefonisch bestellt werden.

 

Für die Behandlung beim Facharzt benötigen Sie eine Überweisung von Ihrem Hausarzt. Die Überweisung löst automatisch eine Befundübermittlung aus. Dieser kann in der Praxis besprochen werden. Wir archivieren Ihre Befunde für Sie (dies ist sehr wichtig bei allen Kur-, Versorgungsamt- und Rentenanträgen).

Blutentnahmen für Laboranalysen finden Montag bis Freitag zwischen 8.00 und 10.00 Uhr statt.

Notfälle

Wenn Sie nicht in die Praxis kommen können, kommen wir selbstverständlich zu Ihnen!

Bitte fordern Sie Hausbesuche möglichst früh an.

Bei Notfällen außerhalb der Praxiszeiten rufen Sie die Praxisnummer an. Der Anrufbeantworter sagt Ihnen die Telefonnummer des zuständigen Hintergrunddienstes. Zur Zeit ist ein ärztlicher Bereitschaftsdienst im Krankenhaus Lebach eingerichtet, erreichbar unter der Nummer 116117.

Es genügt, wenn Sie uns Ihre Krankenversichertenkarte bei der ersten Behandlung im jeweiligen Quartal vorlegen. Im Zuge der gesetzlich vorgeschriebenen Umstellung auf die Telematikinfrastruktur (unsere Praxis ist seit 2018 an das System angebunden) kann es zu Schwierigkeiten mit dem Abgleich der Daten der Versichertenkarte mit den Krankenkassendaten kommen. Fordern Sie gegebenenfalls eine aktuelle Versichertenkarte bei Ihrer Krankenkasse an.

Dieser Abschnitt ist noch in Bearbeitung. Ich versuch hier Ihnen aktuelle Informationen Erkanungenzum Download

zur Verfügung zu stellen.

 

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US-Studie: Kein Demenzrisiko durch PPI

Der Verdacht, Protonenpumpenhemmer (PPI) könnten den kognitiven Abbau fördern, ließ sich in einer US-amerikanischen Studie nicht erhärten. PPI-Anwender hatten sogar ein reduziertes Risiko für Kognitionseinbußen.

PPI-Anwender hatten sogar ein reduziertes Risiko für Kognitionseinbußen.

Die Studie beruht auf Registerdaten des National Alzheimers Coordinating Center aus den Jahren 2005-2015. Die 10.486 Teilnehmer im Alter über 50 waren jährlich mit neuopsychiatrischen Tests untersucht worden. PPI wurden von 884 Patienten dauerhaft und von 1.925 intermittierend angewendet, 7.677 Patienten nahmen zu keiner Zeit PPI.

Sowohl bei ständigem als auch bei gelegentlichem Gebrauch war das Risiko für eine Verschlechterung des kognitiven Status mit PPI signifikant geringer als ohne.

Wenn andere Einflussfaktoren abgeglichen wurden, hatten Daueranwender ein um 22% und gelegentliche Anwender ein um 16% reduziertes Risiko.

■ JAm GeriatrSoc2017, online 7. Juni