... überprüfen Sie Ihren Impfschutz, wir helfen Ihnen gerne ...

INFO

Patienten-Informationen

Bei der jeweiligen ersten Verordnung besprechen Sie bitte stets persönlich mit Ihrem Arzt, welche Medikamente und Heilmittel Sie für Ihre Gesundheit unbedingt benötigen. Danach können Rezepte auch telefonisch bestellt werden.

Für unsere Patienten aus dem Lebacher und Schmelzer Raum ist vor der Praxis ein Rezeptbriefkasten angebracht. Die Medikamente werden Ihnen noch am gleichen Tag bzw. nach der Abendsprechstunde am folgenden Tag von der jeweiligen diensthabenden Apotheke nach Hause gebracht.

Unsere Patienten aus dem Eppelborn-Wiesbacher Bereich haben die Möglichkeit, ihre Medikamente in einer der beiden Wiesbacher Apotheken abzuholen.

Für die Behandlung beim Facharzt benötigen Sie eine Überweisung von Ihrem Hausarzt. Ohne Überweisung müssen Sie erneut die Praxisgebühr für jeden in Anspruch genommenen Facharzt entrichten. Die Überweisung löst automatisch eine Befundübermittlung aus. Wir sammeln und archivieren Ihrer Befunde (dies ist sehr wichtig bei allen Kur-, Versorgungsamt- und Rentenanträgen).

Blutentnahmen für Laboranalysen finden Montag bis Freitag zwischen 8.00 und 10.30 Uhr statt.

Notfälle

Wenn Sie nicht in die Praxis kommen können, kommen wir selbstverständlich zu Ihnen!

Bitte fordern Sie Hausbesuche möglichst früh an.

Bei Notfällen außerhalb der Praxiszeiten rufen Sie die Praxisnummer an. Der Anrufbeantworter sagt Ihnen die Telefonnummer des zuständigen Bereitschaftsarztes.

Es genügt, wenn Sie uns Ihre Krankenversichertenkarte bei der ersten Behandlung im jeweiligen Quartal vorlegen.

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RÜCKENSCHMERZ: PARACETAMOL NÜTZT NICHTS !!!

Eine australische Studie hat die Wirksamkeit von Paracetamol bei Rückenschmerzen mit der eines Plazebos verglichen.

Das Ergebnis: Paracetamol wirkt nicht besser als das Scheinpräparat. Untersucht worden waren mehr als 1600 Patienten mit akuten Rückenschmerzen.

Ein Drittel erhielt Paracetamol bis zu vier Wochen lang dreimal täglich. Eine zweite Gruppe nahm Paracetamol nach Bedarf ein, ein weiteres Drittel bekam das Plazebo. Bei allen drei Gruppen stellte sich nach ca. 17 Tagen Schmerzfreiheit ein. Und auch bei der Lebens- und Schlafqualität und bei Bewegungseinschränkungen ließ sich kein signifikanter Unterschied zwischen Verum- und Plazebogruppe feststellen.

Williams CM et al. (2014)The Lancet. DOI: 10.1016/ 50140-6736(14)60805-9