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INFO

Patienten-Informationen

Bei der jeweiligen ersten Verordnung besprechen Sie bitte stets persönlich mit Ihrem Arzt, welche Medikamente und Heilmittel Sie für Ihre Gesundheit unbedingt benötigen. Danach können Rezepte auch telefonisch bestellt werden.

 

Für die Behandlung beim Facharzt benötigen Sie eine Überweisung von Ihrem Hausarzt. Die Überweisung löst automatisch eine Befundübermittlung aus. Dieser kann in der Praxis besprochen werden. Wir archivieren Ihre Befunde für Sie (dies ist sehr wichtig bei allen Kur-, Versorgungsamt- und Rentenanträgen).

Blutentnahmen für Laboranalysen finden Montag bis Freitag zwischen 8.00 und 10.00 Uhr statt.

Notfälle

Wenn Sie nicht in die Praxis kommen können, kommen wir selbstverständlich zu Ihnen!

Bitte fordern Sie Hausbesuche möglichst früh an.

Bei Notfällen außerhalb der Praxiszeiten rufen Sie die Praxisnummer an. Der Anrufbeantworter sagt Ihnen die Telefonnummer des zuständigen Hintergrunddienstes. Zur Zeit ist ein ärztlicher Bereitschaftsdienst im Krankenhaus Lebach eingerichtet, erreichbar unter der Nummer 116117.

Es genügt, wenn Sie uns Ihre Krankenversichertenkarte bei der ersten Behandlung im jeweiligen Quartal vorlegen. Im Zuge der gesetzlich vorgeschriebenen Umstellung auf die Telematikinfrastruktur (unsere Praxis ist seit 2018 an das System angebunden) kann es zu Schwierigkeiten mit dem Abgleich der Daten der Versichertenkarte mit den Krankenkassendaten kommen. Fordern Sie gegebenenfalls eine aktuelle Versichertenkarte bei Ihrer Krankenkasse an.

Dieser Abschnitt ist noch in Bearbeitung. Ich versuch hier Ihnen aktuelle Informationen Erkanungenzum Download

zur Verfügung zu stellen.

 

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Neue Erkenntnisse zur Ursache des Parkinsonzitterns

Forscher entdeckten einen direkten Zusammenhang zwischen rhythmischen Aktivitätsschwankungen im Hirn und dem Ruhetremor bei Parkinsonkranken.

DÜSSELDORF. Unter der Leitung des Düsseldorfer Neurologen Professor Alfons Schnitzler untersuchte ein Team Parkinsonpatienten, denen im Rahmen einer Hirnschrittmachertherapie Elektroden in den Nucleus subthalamicus implantiert wurden, teilt das Uniklinikum Düsseldorf mit. Neben der Behandlung der Parkin-
sonkrankheit kann von den Elektroden auch eine Registrierung der Nervenzellaktivität in dieser Region erfolgen, was an vielen Zentren zur Untersuchung der Krankheitsmechanismen genutzt wird.


Die Düsseldorfer Arbeitsgruppe hat nun gleichzeitig auch die Aktivität der gesamten Großhirnrinde mithilfe der Magnetenzephalografie (MEG) und die Aktivität der zitternden Muskeln abgeleitet (Brain 2013, online 22. Oktober).
Dieses Vorgehen erlaubt eine millisekundengenaue und räumlich präzise Untersuchung der Kopplung zwischen der tiefen Hirnregion, der Großhirnrinde und der Muskelaktivität. Das Parkinsonzittern tritt immer dann auf, wenn die Kopplung zwischen der tiefen Hirnregion und der Großhirnrinde besonders stark ausgeprägt ist. Der Rhythmus dieses „gemeinsamen Zitterns“ war dabei exakt der Rhythmus des Parkinsontremors.


Die Befunde der Studie belegen damit, dass die abnorme Kopplung zwischen den Hirnregionen mit dem Parkinsonzittern zusammenhängt, heißt es in der Mitteilung der Düsseldorfer Universität. Die Forscher wollen die gewonnenen Erkenntnisse nun nutzen, um die Hirnschrittmachertherapie, die schon heute eine äußerst erfolgreiche Behandlungsoption bei Parkinson ist, noch weiter zu optimieren. (eb)