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INFO

Patienten-Informationen

Bei der jeweiligen ersten Verordnung besprechen Sie bitte stets persönlich mit Ihrem Arzt, welche Medikamente und Heilmittel Sie für Ihre Gesundheit unbedingt benötigen. Danach können Rezepte auch telefonisch bestellt werden.

 

Für die Behandlung beim Facharzt benötigen Sie eine Überweisung von Ihrem Hausarzt. Die Überweisung löst automatisch eine Befundübermittlung aus. Dieser kann in der Praxis besprochen werden. Wir archivieren Ihre Befunde für Sie (dies ist sehr wichtig bei allen Kur-, Versorgungsamt- und Rentenanträgen).

Blutentnahmen für Laboranalysen finden Montag bis Freitag zwischen 8.00 und 10.00 Uhr statt.

Notfälle

Wenn Sie nicht in die Praxis kommen können, kommen wir selbstverständlich zu Ihnen!

Bitte fordern Sie Hausbesuche möglichst früh an.

Bei Notfällen außerhalb der Praxiszeiten rufen Sie die Praxisnummer an. Der Anrufbeantworter sagt Ihnen die Telefonnummer des zuständigen Hintergrunddienstes. Zur Zeit ist ein ärztlicher Bereitschaftsdienst im Krankenhaus Lebach eingerichtet, erreichbar unter der Nummer 116117.

Es genügt, wenn Sie uns Ihre Krankenversichertenkarte bei der ersten Behandlung im jeweiligen Quartal vorlegen. Im Zuge der gesetzlich vorgeschriebenen Umstellung auf die Telematikinfrastruktur (unsere Praxis ist seit 2018 an das System angebunden) kann es zu Schwierigkeiten mit dem Abgleich der Daten der Versichertenkarte mit den Krankenkassendaten kommen. Fordern Sie gegebenenfalls eine aktuelle Versichertenkarte bei Ihrer Krankenkasse an.

Dieser Abschnitt ist noch in Bearbeitung. Ich versuch hier Ihnen aktuelle Informationen Erkanungenzum Download

zur Verfügung zu stellen.

 

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Morbiditätsprognose 2050 - Doppelt so viele Demenzkranke !

Krankheiten wie Demenz, Schlaganfälle oder Herzinfarkte werden bis zum Jahr 2050 enorm zunehmen, so die Ergebnisse einer Studie des Instituts für Gesundheits-System-Forschung in Kiel.

Ursache ist vor allem die demographische Entwicklung. Die Altersgruppe der über 65-Jährigen wird in den nächsten 40 Jahren von 16,5 auf 22,8 Millionen Menschen anwachsen, die Gruppe der hochbetagten (80 Jahre und Älter) von 3,9 auf 10 Millionen. Bei den Erkrankungszahlen ergeben die Hochrechnungen bis 2050 folgende Zuwächse:

- Als besonders dramatisch wird die Zunahme der Demenzkranken eingeschätzt. Hier wird mit einer Verdopplung der Erkrankungszahlen von 1,1 Millionen im Jahr 2007 auf 2,2 Millionen im Jahr 2050 gerechnet.

- Die Zahl der Diabetiker wird voraussichtlich um 20 bis 22 Prozent zunehmen und damit eine Gesamtzahl von 7,8 Millionen erreichen.

- Die Zahl der Herzinfarkte wird auf 548.000 Fälle und damit um 75 % steigen.

- Bei den Schlaganfällen wird eine Zunahme der jährlichen Neuerkrankungen um 62 % erwartet.

- Bei dne Krebserkrankungen beträgt der erwartete Zuwachs der jährlichen Neuerkrankungen 27 %.