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INFO

Patienten-Informationen

Bei der jeweiligen ersten Verordnung besprechen Sie bitte stets persönlich mit Ihrem Arzt, welche Medikamente und Heilmittel Sie für Ihre Gesundheit unbedingt benötigen. Danach können Rezepte auch telefonisch bestellt werden.

 

Für die Behandlung beim Facharzt benötigen Sie eine Überweisung von Ihrem Hausarzt. Die Überweisung löst automatisch eine Befundübermittlung aus. Dieser kann in der Praxis besprochen werden. Wir archivieren Ihre Befunde für Sie (dies ist sehr wichtig bei allen Kur-, Versorgungsamt- und Rentenanträgen).

Blutentnahmen für Laboranalysen finden Montag bis Freitag zwischen 8.00 und 10.00 Uhr statt.

Notfälle

Wenn Sie nicht in die Praxis kommen können, kommen wir selbstverständlich zu Ihnen!

Bitte fordern Sie Hausbesuche möglichst früh an.

Bei Notfällen außerhalb der Praxiszeiten rufen Sie die Praxisnummer an. Der Anrufbeantworter sagt Ihnen die Telefonnummer des zuständigen Hintergrunddienstes. Zur Zeit ist ein ärztlicher Bereitschaftsdienst im Krankenhaus Lebach eingerichtet, erreichbar unter der Nummer 116117.

Es genügt, wenn Sie uns Ihre Krankenversichertenkarte bei der ersten Behandlung im jeweiligen Quartal vorlegen. Im Zuge der gesetzlich vorgeschriebenen Umstellung auf die Telematikinfrastruktur (unsere Praxis ist seit 2018 an das System angebunden) kann es zu Schwierigkeiten mit dem Abgleich der Daten der Versichertenkarte mit den Krankenkassendaten kommen. Fordern Sie gegebenenfalls eine aktuelle Versichertenkarte bei Ihrer Krankenkasse an.

Dieser Abschnitt ist noch in Bearbeitung. Ich versuch hier Ihnen aktuelle Informationen Erkanungenzum Download

zur Verfügung zu stellen.

 

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Koffein stärkt das Gedächtnis

Türkentrunk ist nicht nur ein Muntermacher...

BALTIMORE - Koffein stärkt offenbar das Gedächtnis. Und diese Wirkung hält mindestens 24 Stunden an, wie Wissenschaftler der Johns Hopkins University in Baltimore jetzt in einem doppelblinden Experiment herausfanden.

 

Die Teilnehmer sollten sich zunächst eine Reihe von Bildern anschauen. Fünf Minuten später erhielt eine Gruppe Placebo und die andere 200 mg Koffein in Tablettenform. Diese Dosis entsprach etwa einer starken Tasse Kaffee, wobei die Konsumenten den Muntermacher nicht regelmäßig konsumierten.

 

Am nächsten Tag wurde das Bildergedächtnis der Probanden getestet. Dabei wurden teils die gleichen Werke gezeigt wie am Vortag, teils ähnliche oder völlig neue. Der Koffeingruppe fiel es leichter, zwischen ähnlich und gleich zu differenzieren. Diese Fähigkeit reflektiert nach Meinung der Studienautoren eine tiefere Ebene der Gedächtnisleistung.

 

Ganz bewusst hatten sie ihre Studie so konstruiert, dass die Probanden erst versuchten, sich die Bilder einzuprägen, und dann das Koffein einnahmen, so konnte man zeigen, dass es sich tatsächlich um einen Effekt auf das Langzeitgedächtnis handelte und nicht nur um eine Steigerung von Konzentration und Aufmerksamkeit.

 

rft Daniel Borota et al., Nature Neuroscience 2014; online first