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INFO

Patienten-Informationen

Bei der jeweiligen ersten Verordnung besprechen Sie bitte stets persönlich mit Ihrem Arzt, welche Medikamente und Heilmittel Sie für Ihre Gesundheit unbedingt benötigen. Danach können Rezepte auch telefonisch bestellt werden.

 

Für die Behandlung beim Facharzt benötigen Sie eine Überweisung von Ihrem Hausarzt. Die Überweisung löst automatisch eine Befundübermittlung aus. Dieser kann in der Praxis besprochen werden. Wir archivieren Ihre Befunde für Sie (dies ist sehr wichtig bei allen Kur-, Versorgungsamt- und Rentenanträgen).

Blutentnahmen für Laboranalysen finden Montag bis Freitag zwischen 8.00 und 10.00 Uhr statt.

Notfälle

Wenn Sie nicht in die Praxis kommen können, kommen wir selbstverständlich zu Ihnen!

Bitte fordern Sie Hausbesuche möglichst früh an.

Bei Notfällen außerhalb der Praxiszeiten rufen Sie die Praxisnummer an. Der Anrufbeantworter sagt Ihnen die Telefonnummer des zuständigen Hintergrunddienstes. Zur Zeit ist ein ärztlicher Bereitschaftsdienst im Krankenhaus Lebach eingerichtet, erreichbar unter der Nummer 116117.

Es genügt, wenn Sie uns Ihre Krankenversichertenkarte bei der ersten Behandlung im jeweiligen Quartal vorlegen. Im Zuge der gesetzlich vorgeschriebenen Umstellung auf die Telematikinfrastruktur (unsere Praxis ist seit 2018 an das System angebunden) kann es zu Schwierigkeiten mit dem Abgleich der Daten der Versichertenkarte mit den Krankenkassendaten kommen. Fordern Sie gegebenenfalls eine aktuelle Versichertenkarte bei Ihrer Krankenkasse an.

Dieser Abschnitt ist noch in Bearbeitung. Ich versuch hier Ihnen aktuelle Informationen Erkanungenzum Download

zur Verfügung zu stellen.

 

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Kinder vor dem Fernseher - Schule der Aggression

Viele Eltern haben schon immer befürchtet, dass stundenlanges Fernsehen ihren Kindern nicht gut tut. Dass dem tatsächlich so ist, wurde nun bestätigt.

 

Eingeschlossen in eine Langzeitstudie wurde eine Geburtskohorte von 1037 Individuen, Jahrgänge 1972/73, aus derneuseeländischen Stadt Dunedin. Sie wurden bis zum Alter von 26 Jahren nachverfolgt.

Mit Hilfe einer Regressionsanalyse untersuchte man, ob die Länge des täglichen TV-Guckens im Altervon fünf bis 15 Jahren mit einer ungünstigen sozialen Entwicklung korrelierte, nämlich mit kriminellen Verwicklungen, gewalttätigen Ereignissen, Diagnose einer antisozialen Persönlichkeitsstörung oder aggressiven Persönlichkeitszügen als junger Erwachsener.


Tatsächlich: Je mehr Zeit Kinder vor dem Fernseher verbrachten, desto wahrscheinlicher wurden sie später antisozial. Der Zusammenhang galt auch nach Berücksichtigung der Einflussfaktoren Geschlecht, IQ, wirtschaftliche Verhältnisse, vorbestehende Aggressivität und Aufsicht durch die Eltern.

Das Risiko einer Fehlentwicklung durch zu viel TV bestand gleichermaßen für Mädchen und Jungen.

Die Ergebnisse der Analyse sprechen dafür, dass der gefundene Zusammenhang kausaler Art ist. Die Autoren finden die Empfehlung der American Academy of Pediatrics angemessen, wonach Kinder nicht länder als ein bis zwei Stunden am Tag vor dem Ferseher sitzen sollten.

Robertson LA et al.