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INFO

Patienten-Informationen

Bei der jeweiligen ersten Verordnung besprechen Sie bitte stets persönlich mit Ihrem Arzt, welche Medikamente und Heilmittel Sie für Ihre Gesundheit unbedingt benötigen. Danach können Rezepte auch telefonisch bestellt werden.

 

Für die Behandlung beim Facharzt benötigen Sie eine Überweisung von Ihrem Hausarzt. Die Überweisung löst automatisch eine Befundübermittlung aus. Dieser kann in der Praxis besprochen werden. Wir archivieren Ihre Befunde für Sie (dies ist sehr wichtig bei allen Kur-, Versorgungsamt- und Rentenanträgen).

Blutentnahmen für Laboranalysen finden Montag bis Freitag zwischen 8.00 und 10.00 Uhr statt.

Notfälle

Wenn Sie nicht in die Praxis kommen können, kommen wir selbstverständlich zu Ihnen!

Bitte fordern Sie Hausbesuche möglichst früh an.

Bei Notfällen außerhalb der Praxiszeiten rufen Sie die Praxisnummer an. Der Anrufbeantworter sagt Ihnen die Telefonnummer des zuständigen Hintergrunddienstes. Zur Zeit ist ein ärztlicher Bereitschaftsdienst im Krankenhaus Lebach eingerichtet, erreichbar unter der Nummer 116117.

Es genügt, wenn Sie uns Ihre Krankenversichertenkarte bei der ersten Behandlung im jeweiligen Quartal vorlegen. Im Zuge der gesetzlich vorgeschriebenen Umstellung auf die Telematikinfrastruktur (unsere Praxis ist seit 2018 an das System angebunden) kann es zu Schwierigkeiten mit dem Abgleich der Daten der Versichertenkarte mit den Krankenkassendaten kommen. Fordern Sie gegebenenfalls eine aktuelle Versichertenkarte bei Ihrer Krankenkasse an.

Dieser Abschnitt ist noch in Bearbeitung. Ich versuch hier Ihnen aktuelle Informationen Erkanungenzum Download

zur Verfügung zu stellen.

 

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Hohe Vitamin-D-Dosen können Knochenbrüchen Vorbeugen

Bei Personen ab einem Alter von 65 Jahren kann eine Vitamin-D-Supplementation von 800 IU täglich das Risiko von Frakturen signifikant vermindern.

Zu diesem Resultat kommt eine Metaanalyse von elf doppelblinden randomisierten Studien mit mehr als 31000 Teilnehmern im Alter über 65 Jahren. Insgesamt ereigneten sich im Beobachtungszeitraum 1111 Hüftfrakturen und 3 770 Knochenbrüche. Im Quartil mit der höchsten Vitamin-D-Gabe von 800 IU täglich ergab sich eine Senkung des Risikos für Hüftbrüche um 30 %, das Risiko für andere Knochenbrüche verringerte sich um 14 %.

Diese Ergebnisse stimmen somit mit den Empfehlungen der Deutschen Gesellschaft für Geriatrie (DGG) überein, wonach Senioren ab 60 Jahren täglich 800 IU Vitamin D als Nahrungsergänzung zu sich nehmen sollten.

Bischoff-Ferrari HA et al. (2012) NEJM 367 (1): 40-49