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INFO

Patienten-Informationen

Bei der jeweiligen ersten Verordnung besprechen Sie bitte stets persönlich mit Ihrem Arzt, welche Medikamente und Heilmittel Sie für Ihre Gesundheit unbedingt benötigen. Danach können Rezepte auch telefonisch bestellt werden.

 

Für die Behandlung beim Facharzt benötigen Sie eine Überweisung von Ihrem Hausarzt. Die Überweisung löst automatisch eine Befundübermittlung aus. Dieser kann in der Praxis besprochen werden. Wir archivieren Ihre Befunde für Sie (dies ist sehr wichtig bei allen Kur-, Versorgungsamt- und Rentenanträgen).

Blutentnahmen für Laboranalysen finden Montag bis Freitag zwischen 8.00 und 10.00 Uhr statt.

Notfälle

Wenn Sie nicht in die Praxis kommen können, kommen wir selbstverständlich zu Ihnen!

Bitte fordern Sie Hausbesuche möglichst früh an.

Bei Notfällen außerhalb der Praxiszeiten rufen Sie die Praxisnummer an. Der Anrufbeantworter sagt Ihnen die Telefonnummer des zuständigen Hintergrunddienstes. Zur Zeit ist ein ärztlicher Bereitschaftsdienst im Krankenhaus Lebach eingerichtet, erreichbar unter der Nummer 116117.

Es genügt, wenn Sie uns Ihre Krankenversichertenkarte bei der ersten Behandlung im jeweiligen Quartal vorlegen. Im Zuge der gesetzlich vorgeschriebenen Umstellung auf die Telematikinfrastruktur (unsere Praxis ist seit 2018 an das System angebunden) kann es zu Schwierigkeiten mit dem Abgleich der Daten der Versichertenkarte mit den Krankenkassendaten kommen. Fordern Sie gegebenenfalls eine aktuelle Versichertenkarte bei Ihrer Krankenkasse an.

Dieser Abschnitt ist noch in Bearbeitung. Ich versuch hier Ihnen aktuelle Informationen Erkanungenzum Download

zur Verfügung zu stellen.

 

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Erdbeeren schützen vor Herzinfarkt

Beeren schmecken nicht nur gut, sie können offenbar auch das Herzinfarktrisiko junger Frauen mindern.

BERLIN. Wer öfter Erdbeeren und Heidelbeeren konsumiert, könnte seinem Herzen etwas Gutes tun. Denn das Infarktrisiko sinkt, so zumindest das Ergebnis der Nurses Health Study II (NHS II).

Wenig war bisher bekannt, wie sich die Ernährung auf das Herzinfarkt-Risiko bei jungen Frauen auswirkt. Nun wurde dies erstmals in einer großen prospektiven Studie untersucht. Dafür wurden 93 600 Frauen im Alter von 24 bis 42 Jahren 18 Jahre lang (1991 bis 2009) alle vier Jahre zu ihren Ernährungsgewohnheiten befragt (Circulation 2013,127:188).

Im Studienzeitraum wurden 405 Herzinfarkte registriert. Frauen mit der relativ höchsten Aufnahme von Anthocyanen mit der Nahrung waren davon allerdings eher selten betroffen: Ihr Risiko war um 32 Prozent niedriger als das jener Frauen mit der geringsten Zufuhr - unabhängig vom Raucherstatus, vom BMI und auch vom Obst- und Gemüse-Konsum. Pro 15 mg mehr an Anthocyanen sank das Infarktrisiko um 17 Prozent.

Vor allem Beeren tragen zu einer an Anthocyanen reichen Ernährung bei. Frauen, die mehr als drei Portionen Erdbeeren und Heidelbeeren pro Woche aßen, hatten in NHS II tendenziell ein geringeres Herzinfarktrisiko als jene, die kaum oder gar keine Beeren aßen (Risikoreduktion: 34 Prozent).

Warum gerade Beeren vor einem Herzinfarkt schützen, ist noch nicht eindeutig geklärt. Für die zur Gruppe der Flavonoide zählenden Anthocyane konnten experimentell kardioprotektive Effekte nachgewiesen werden, so etwa antiinflammatorische und Plaquestabilisierende Wirkeigenschaften.

(VS)