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INFO

Patienten-Informationen

Bei der jeweiligen ersten Verordnung besprechen Sie bitte stets persönlich mit Ihrem Arzt, welche Medikamente und Heilmittel Sie für Ihre Gesundheit unbedingt benötigen. Danach können Rezepte auch telefonisch bestellt werden.

 

Für die Behandlung beim Facharzt benötigen Sie eine Überweisung von Ihrem Hausarzt. Die Überweisung löst automatisch eine Befundübermittlung aus. Dieser kann in der Praxis besprochen werden. Wir archivieren Ihre Befunde für Sie (dies ist sehr wichtig bei allen Kur-, Versorgungsamt- und Rentenanträgen).

Blutentnahmen für Laboranalysen finden Montag bis Freitag zwischen 8.00 und 10.00 Uhr statt.

Notfälle

Wenn Sie nicht in die Praxis kommen können, kommen wir selbstverständlich zu Ihnen!

Bitte fordern Sie Hausbesuche möglichst früh an.

Bei Notfällen außerhalb der Praxiszeiten rufen Sie die Praxisnummer an. Der Anrufbeantworter sagt Ihnen die Telefonnummer des zuständigen Hintergrunddienstes. Zur Zeit ist ein ärztlicher Bereitschaftsdienst im Krankenhaus Lebach eingerichtet, erreichbar unter der Nummer 116117.

Es genügt, wenn Sie uns Ihre Krankenversichertenkarte bei der ersten Behandlung im jeweiligen Quartal vorlegen. Im Zuge der gesetzlich vorgeschriebenen Umstellung auf die Telematikinfrastruktur (unsere Praxis ist seit 2018 an das System angebunden) kann es zu Schwierigkeiten mit dem Abgleich der Daten der Versichertenkarte mit den Krankenkassendaten kommen. Fordern Sie gegebenenfalls eine aktuelle Versichertenkarte bei Ihrer Krankenkasse an.

Dieser Abschnitt ist noch in Bearbeitung. Ich versuch hier Ihnen aktuelle Informationen Erkanungenzum Download

zur Verfügung zu stellen.

 

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Bewahrt Vitamin D vor Krebstod?

Eine Vitamin D-Suplernentierung scheint.sich durch einen Gewinn an Lebensjahren bei gleichzeitiger Kostenersparnis auszuzahlen. Das legt eine Studie des DKFZ nahe,

Heidelberg. Gleich drei Metaanalysen klinischer Studien haben in den vergangenen Jahren ergeben, dass eine Vitamin DvSupplementierung mit einer Verringerung der Sterberate an Krebs um etwa 13 Prozent einherging, heißt es in einer Mitteilung des Deutschen Krebsforschungszentrums (DKFZ)
in Heidelberg.

Dieses Ergebnis haben Wissenschaftler des DKFZ nun auf die Situation in Deutschland übertragen und dabei errechnet:Bei einer Vitamin DvSupplementierung aller Deutschen im Alter über 50 Jahre könnten möglicherweise bis zu 30 000 Krebstodesfälle pro Jahr vermieden und mehr als 300 000 Lebensjahre gewonnen werden - bei gleichzeitiger Kostenersparnis (Molecular Oncology 2021; online 4. Februar) .

Welche biologischen Mechanismen dem zugrunde. liegen könnten, ist allerdings noch nicht genau geklärt.

„Angesichts der möglicherweise erheblichen positiven Effekte auf die Krebssterblichkeit -zusätzlich verbunden mit einer möglichen Kostenersparnis- sollten wir nach neuen Wegen suchen, die in Deutschland in der älteren Bevölkerung weit verbreitete Vitamin-D-Unterversorgung zu verringern.In einigen Ländern werden sogar Nahrungsmittel seit vielen Jahren mit Vitamin D angereichert - etwa in Finnland, wo die Sterberaten an Krebs um rund 20 Prozent niedriger sind als in Deutschland. Ganz abgesehen davon, dass sich die Hinweise auf weitere positive Gesundheitseffekte einer ausreichenden VitaminD-Versorgung verdichten, etwa bei den Sterberaten an Lungenerkrankungen", wird Professor Hermann Brenner, Epidemiologe am DKFZ.