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INFO

Patienten-Informationen

Bei der jeweiligen ersten Verordnung besprechen Sie bitte stets persönlich mit Ihrem Arzt, welche Medikamente und Heilmittel Sie für Ihre Gesundheit unbedingt benötigen. Danach können Rezepte auch telefonisch bestellt werden.

 

Für die Behandlung beim Facharzt benötigen Sie eine Überweisung von Ihrem Hausarzt. Die Überweisung löst automatisch eine Befundübermittlung aus. Dieser kann in der Praxis besprochen werden. Wir archivieren Ihre Befunde für Sie (dies ist sehr wichtig bei allen Kur-, Versorgungsamt- und Rentenanträgen).

Blutentnahmen für Laboranalysen finden Montag bis Freitag zwischen 8.00 und 10.00 Uhr statt.

Notfälle

Wenn Sie nicht in die Praxis kommen können, kommen wir selbstverständlich zu Ihnen!

Bitte fordern Sie Hausbesuche möglichst früh an.

Bei Notfällen außerhalb der Praxiszeiten rufen Sie die Praxisnummer an. Der Anrufbeantworter sagt Ihnen die Telefonnummer des zuständigen Hintergrunddienstes. Zur Zeit ist ein ärztlicher Bereitschaftsdienst im Krankenhaus Lebach eingerichtet, erreichbar unter der Nummer 116117.

Es genügt, wenn Sie uns Ihre Krankenversichertenkarte bei der ersten Behandlung im jeweiligen Quartal vorlegen. Im Zuge der gesetzlich vorgeschriebenen Umstellung auf die Telematikinfrastruktur (unsere Praxis ist seit 2018 an das System angebunden) kann es zu Schwierigkeiten mit dem Abgleich der Daten der Versichertenkarte mit den Krankenkassendaten kommen. Fordern Sie gegebenenfalls eine aktuelle Versichertenkarte bei Ihrer Krankenkasse an.

Dieser Abschnitt ist noch in Bearbeitung. Ich versuch hier Ihnen aktuelle Informationen Erkanungenzum Download

zur Verfügung zu stellen.

 

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Auch bei Schnupfen bewährt: NSAR mildern Niesreiz und Gliederreißen

Seoul - Viele Menschen greifen bei einer Erkältung zu nichtsteroidalen Antirheumatika (NSAR) wie Paracetamol, Ibuprofen oder ASS. Keine so schlechte Wahl, so eine aktuelle Cochrane-Analyse.

In die Untersuchung flossen 9 Studie mit insgesamt 1064 Patienten (Kinder und Erwachsene) ein. Alle schmerzbedingten Symptome einer Erkältung wie Kopf- Ohr- und Gliederschmerzen erfuhren durch NSAR eine signifikante Linderung, Überraschenderweise ging auch das Niesen deutlich zurück, während andere respiratorische Beschwerden wie Husten oder laufende Nase unbeeinflusst blieb. Bezüglich des Krankheitsgefühls zeigte sich ein grenzwertig positiver Effektund hinsichtlich Schüttelfrost gab es gemischte Ergebnisse. Die Autoren folgern daraus, dass NSAR durchaus einige Erkältungssymptome mildern können. Sie vermuten, dass die Beschwerden teilweise durch Entzündungsmediatoren ausgelöst werden und Die NSAR (Antiphlogistika) diese blockieren.